Friedrich - Richard Wagner Museum Bayreuth - 08/2015

Richard Wagner Museum Bayreuth

Deutscher Kunstverlag, 08/2015
Einband: Gebunden
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3422073388
ISBN-13: 978-3422073388
Umfang: 62 Seiten
Sonstiges: mit 30 vorwiegend farbigen Abbildungen
Gewicht: 265 g
Maße: 241 x 172 mm
Stärke: 10 mm

Inhaltsverzeichnis:

Seite ..... 6 ..... Grußwort der Oberbürgermeisterin
Seite ..... 8 ..... Grußwort des Regierungspräsidenten
Seite ..... 11 ..... Das neue Richard Wagner Museum
Seite ..... 11 ..... »Kinder, macht Neues ...!«
Seite ..... 15 ..... Das Phänomen Wagner: Werk und Wirkung
Seite ..... 18 ..... Das neue Richard Wagner Museum I: Herausforderung Ideologiegeschichte
Seite ..... 21 ..... Das neue Richard Wagner Museum Ii: Haus Wahnfried
Seite ..... 28 ..... Das neue Richard Wagner Museum III: Neubau
Seite ..... 33 ..... Dank
Seite ..... 39 ..... Epilog
Seite ..... 41 ..... Zur Geschichte der Sammlung
Seite ..... 41 ..... Das Richard-Wagner-Archiv/Wahnfried-Archiv
Seite ..... 47 ..... Die Richard-Wagner-Gedenkstätte der Stadt Bayreuth
Seite ..... 49 ..... Das Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth
Seite ..... 53 ..... Architekt I Gestalter I Museumsdirektor - ein Gespräch
Seite ..... 59 ..... Chronologie des Projekts
Seite ..... 62 ..... Spender

Zum Inhalt:

Nach fünfjähriger Bauzeit, in der das Museum und das Haus Wahnfried saniert und durch einen Museumsneubau beträchtlich erweitert wurden, eröffnet das „Richard Wagner Museum Bayreuth“ mit einer neu konzipierten Dauerausstellung. Neben der Erläuterung der drei thematischen Schwerpunkte der Dauerausstellung, skizziert das Buch in Text und Bild den Prozess der baulichen, historischen und musealen Neugestaltung. Museumsdirektor Sven Friedrich gewährt dem Leser nicht nur Einblicke in die umfassenden Überlegungen hinsichtlich der Neukonzeption der Dauerausstellung, sein Interview mit dem Architekten des Neubaus, Volker Staab und dem Museumsgestalter, HG Merz, weisen zudem auf den intensiven Gedankenaustausch während der Bauzeit. Nicht zuletzt sind es die großformatigen Abbildungen hinter den (noch) geschlossenen Türen des Museums, die den Umbauprozess eindrücklich dokumentieren.

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