Steffen Barth - Der Ring des Nibelungen - Konzept - Inszenierung - Bühne im 21. Jahrhundert 11/2012

Steffen Barth

Der Ring des Nibelungen
Richard Wagner

Konzept - Inszenierung - Bühne im 21. Jahrhundert


Königshausen & Neumann, 11/2012
Einband: Gebunden
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3826050029
ISBN-13: 9783826050022
Umfang: 112 Seiten
Gewicht: 315 g
Maße: 204 x 129 mm
Stärke: 12 mm


Richard Wagner 1883 "Meine Parteigänger, die wie gemacht sind,um die Gedanken, die ich ausspreche, der Lächerlichkeit preiszugeben."

Inhalt:

Thesen .....Seite..... 3
Vorwort .....Seite..... 19
Annäherung .....Seite..... 21

Richard Wagner
Das Publikum in Raum und Zeit (1878) .....Seite..... 25
Die Revolution (1849) .....Seite..... 29
Die Kunst und die Revolution (1849) .....Seite..... 37
Das Kunstwerk der Zukunft (1849) .....Seite..... 45

George Bernard Shaw
The perfect Wagnerite (1898) .....Seite..... 49
Ein Wagner-Brevier

Mythos Rhein .....Seite..... 73
Heinrich Heine -
Die Loreley (1823) .....Seite..... 75
Victor Hugo -
Der Rhein - Reiseberichte (1839)  .....Seite..... 77
Carl Zuckmayer -
Des Teufels General (1945) .....Seite..... 79
Yoko Tawada -
Museum der Weltkulturen im Rhein (1996) .....Seite..... 81
Tadao Ando
Museum der Weltkulturen im Rhein (1999) .....Seite..... 83

Konzept - Inszenierung - Bühne .....Seite..... 87
Werktreue .....Seite..... 91
Die zentralen Stellen .....Seite..... 95
Loges Abschied
Brünnhildes Abschied
Siegfrieds Abschied

Das Rheingold .....Seite..... 97
Die Walküre .....Seite..... 99
Siegfried .....Seite..... 103
Götterdämmerung .....Seite..... 105

Zum Inhalt:

»Ich sprach von den Undinen-Wesen, die sich nach einer Seele sehnen.« Er geht an das Klavier, spielt das Klage-Thema »Rheingold, Rheingold«, fügt hinzu: »Falsch und feig ist, was oben sich freut.« »Dass ich das damals so bestimmt gewusst habe!« – Wie er im Bette liegt, sagt er noch: »Ich bin Ihnen gut, diesen untergeordneten Wesen der Tiefe, diese(n) sehnsüchtigen.« Cosima Wagner, Die Tagebücher II. 1878-1883, 12.02.1883 Meine Parteigänger, die wie gemacht sind, um die Gedanken, die ich ausspreche, der Lächerlichkeit preiszugeben. Richard Wagner 1883

Zum Autor:  

Steffen Barth lebt in Karlsruhe. Neben seiner bundesweiten Tätigkeit als Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht sowie im Bereich des Kunstrechtes widmet er sich intensiv kulturellen Projekten, bevorzugt in Zusammenhang mit Richard Wagners Werk (Veranstaltungen mit Dame Gwyneth Jones, Nike Wagner, Eung-Gu Kim). Sein Ring-Konzept baut auf Schriften Richard Wagners (Werktreue!) und auf G. B. Shaws „The perfect Wagnerite“ auf. Es stellt eine Raum- und Zeitreise von der Quelle des Rheins zur Mündung des Rheins dar, eine Entwicklung vom Urzustand zur menschengemachten Zerstörung der eigenen Lebensgrundlagen. Nicht ein hehrster Held, sondern die Elemente Feuer und Wasser – die Natur – führen das Ende der Götter und der Menschen herbei.

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