Richard Wagners "Ring des Nibelungen" im Lichte des deutschen Strafrechts - Ernst von Pidde - 2003


Ernst von Pidde

Richard Wagners "Ring des Nibelungen" im Lichte des deutschen Strafrechts



Taschenbuch: 80 Seiten
Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (1. Juni 2003)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548364934
ISBN-13: 978-3548364933
Größe: 17,4 x 11,6 x 1,2 cm


Inhaltsverzeichnis:

Zur Entsehungsgeschichte des Werkes - Seite .....7

Vorwort - Seite .....9

Vorabend: Das Rheingold - Seite .....15

1. Die Entwendung des Ringes durch Alberich - Seite .....16
2. Freias Verschleppung durch die Riesen - Seite .....19
3. Die Erschleichung des Ringes durch die Götter - Seite .....24
4. Fasolts Tod - Seite .....26

Erster Tag: Die Walküre - Seite .....29

1. Siegmunds Verkehr mit Sieglinde - Seite .....30
2. Die Wegnahme des Schwertes - Seite .....33
3. Der Zweikampf zwischen Siegmund und Hunding - Seite .....36
4. Wotans sogenannter "Feuerzauber" - Seite .....40

Zweiter Tag: Siegfried - Seite .....45

1. Siegfrieds Zweikampf mit Fafner - Seite .....46
2. Tötung Mimes - Seite .....49
3. Siegfrieds Beziehung zu seiner Tante Brünnhilde - Seite .....52

Dritter Tag: Götterdämmerung - Seite .....57

1. Der Willkommenstrunk - Seite .....58
2. Die gewaltsame Heimführung Brünnhildes - Seite .....60
3. Siegfrieds Tod - Seite .....63
4. Gunthers Tod - Seite .....64
5. Hagens Tod - Seite .....65
6. Brünnhildes brandstiftung - Seite .....67

Rückblick und Ausblick - Seite .....71

Anhang - Seite .....75
Verwirkte Gesamtstrafen - Seite .....76
Personen- und Sachregister - Seite .....78
Literaturverzeichnis - Seite .....80

Zum Inhalt:

Der Jurist Ernst von Pidde zieht eine erschütternde Bilanz: Richard Wagners gefeiertes Musikdrama Der Ring des Nibelungen präsentiert sich als ein Konglomerat von Verbrechen schwersten Kalibers. Ob Mord oder Totschlag, Verschleppung oder Diebstahl, Brandstiftung oder Tierquälerei: Wagners Götter, Helden und Riesen lassen keine Schandtat aus. In einem ordentlichen Strafprozess käme kaum einer der Ring-Akteure ungeschoren davon ...
»Die Lektüre dieses geistvollen, ironischen Rechtsgutachtens bereitet ein köstliches Vergnügen.«

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