Sonny Kunst - Die Geschichte vom fliegenden Holländer - 05/2008


Richard Wagner  (1813 - 1883)

Die Geschichte vom fliegenden Holländer:

Erzählt nach Richard Wagners Oper

Autor: Sonny Kunst
Illustrator: Monika Laimgruber



Allegra Musikverlag , 05/2008
Einband: Gebunden
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3938223774
ISBN-13: 978-3938223772
Umfang: 47 Seiten
Sonstiges: m. zahlr. farb. Illustr.
Gewicht: 551 g
Maße: 312 x 238 mm
Stärke: 13 mm


Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 6 - 8 Jahre
 
Zum Inhalt:


Die Sage vom fliegenden Holländer beschäftigt viele Generationen und Völker. Richard Wagner hat in seiner Oper eine ganz besondere Thematik gewählt und eine äußerst spannende und gefühlvolle Geschichte erfunden und sie mit seiner unvergleichlichen Musik vertont. Der geheimnisvolle Holländer, der verdammt ist, ewig auf dem Meer umherzuirren, bis ihn eine liebende Seele erlöst., die ihm treu bis in den Tod sein muss. Es ist die Geschichte von Sentas großer Liebe und ihrer beispielhaften Treue zu dem traurigen Seemann. In der Rahmenhandlung diskutieren Philipp und seine Kusine Julia auf einer Segeltour mit den Eltern über den unheimlichen Seefahrer, den seine reichen Schätze nicht freuen, weil er immer wieder auf das Meer zurückkehren muss. Die fantasievollen Bilder von Monika Laimgruber machen die Geschichte auch für jüngere Kinder leicht verständlich Das Buch eignet sich zum Lesen und Vorlesen, nicht nur an stürmischen Winterabenden. Ab ca. 6 Jahren.

Zum Autor
Sonny Kunst stammt aus Bremen und lebt - verheiratet, zwei erwachsene Söhne, fünf Enkelkinder - in Bremerhaven. Sie studierte Pädagogik und arbeitete über drei Jahrzehnte als Lehrerin. Seit 1987 veröffentlicht sie Bücher für Kinder und Erwachsene. Zahlreiche Liedtexte sind auf Tonträgern erschienen.

Biografie - Richard Wagner (1813-1883)
darf als die Künstlerpersönlichkeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts schlechthin gelten, ähnlich wie Beethoven zu Beginn. An Wagner schieden und scheiden sich noch heute die Geister. Kaum jemand hat so uneingeschränkte und glühende Bewunderung, ja Verehrung und gleichzeitig so vehemente Ablehnung bis hin zu Hass hervorgerufen.


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