Hans Neuenfels - Das Bastardbuch - Autobiografische Stationen - 8/2011


Hans Neuenfels

Das Bastardbuch

Autobiografische Stationen



Edition Elke Heidenreich , 08/2011
Einband: Gebunden
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3570580288
ISBN-13: 978-3570580288
Umfang: 511 Seiten
Sonstiges: 32 Farb- u. SW-Fototafeln
Gewicht: 770 g
Maße: 215 x 135 mm


Zum Inhalt:

Die Lebenserinnerungen des herausragenden deutschen Opernregisseurs
Hans Neuenfels ist einer der profiliertesten deutschen Opernregisseure, dessen Inszenierungen, zuletzt "Lohengrin" in Bayreuth, stets für heftige Kontroversen sorgen. Im "Bastardbuch" zieht er die vorläufige Bilanz seines Lebens und seines Schaffens als Theater- und Opernregisseur, als Schriftsteller, Dramatiker und Filmemacher. Seine Karriere begann 1964 am Theater am Naschmarkt in Wien. Als maßgeblicher Begründer des Regietheaters ist er dem Anspruch der gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzung auf der Bühne bis heute treu geblieben. Als kreativer Künstler war er zudem stets ein Grenzgänger. In Paris war er Assistent des Malers Max Ernst, und Schreiben war neben dem Inszenieren für ihn von jeher ein Kernbedürfnis. Das "Bastardbuch" ist ein sprachgewaltiges, scharfsichtiges Werk, das ein persönliches Bild mit dem einer ganzen Generation verbindet.

Biografie:

Hans Neuenfels, geboren 1941 in Krefeld, inszenierte u.a. am Schauspiel Frankfurt, das er unter der Leitung von Peter Palitzsch mitprägte, in Stuttgart, Hamburg, Berlin, München, Zürich und Wien. Von 1986 bis 1990 war er Intendant der Freien Volksbühne Berlin. Er drehte Filme über Kleist, Musil, Genet und Strindberg. 1994 erhielt er die Kainz-Medaille der Stadt Wien. Seit 1974 inszenierte er 30 Opern. 2005 und 2008 wurde er zum Opernregisseur des Jahres gewählt. Er ist mit der Schauspielerin Elisabeth Trissenaar verheiratet.

Kritiken:

"Verführerisch gut geschrieben, farbenreich und flüssig, voll Poesie, voller Überraschungen." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

"Hans Neuenfels' Autobiografie - ein exzessives Bühnenleben, in dem sich ein halbes Jahrhundert Theatergeschichte (DIE ZEIT)

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