Sabine Sonntag - Einfach toll! - Der Opernbesuch im Spielfilm - 03/2013


Sabine Sonntag

Einfach toll!

Der Opernbesuch im Spielfilm


Buch:  03/2013
Verlag: Königshausen & Neumann
Einband: Kartoniert / Broschiert
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3826050266
ISBN-13: 9783826050268
Umfang: 312 Seiten
Gewicht: 479 g
Maße: 231 x 151 mm
Stärke: 27 mm


Inhaltsverzeichnis:

Seite.....7.....Vorspann
Zur Einführung in das Thema

Seite.....16.....Kapitel 1: Pretty Woman's Lieblingsoper
Besuche von Verdis La Traviata

Seite.....28.....Kapitel 2: Zauber der Boheme
Der Parallelfilm

Seite.....55.....Kapitel 3: Fitzcarraldo baut ein Opernhaus
Das Künstler-Drama

Seite.....74.....Kapitel 4: Das Leben ist schön
Die Comedy

Seite.....91.....Kapitel 5: Talent und Unschuld
Literaturverfilmungen

Seite.....113.....Kapitel 6: „Das wird sowas von dermaßen unerträglich"
Besuche von Wagner-Opern im Spielfilm

Seite.....133.....Kapitel 7: James Bond jagt Tosca
Der Kriminal-Film

Seite.....152.....Kapitel 8: Hannibal Lecter trifft das Phantom der Oper
Der Horror-Film

Seite.....169.....Kapitel 9: „und dennoch die höchste Offenbarung der Kunst"
Besuche der Zauberflöte im Spielfilm

Seite.....182.....Kapitel 10: Lanza spielt Caruso
Der biographische Künstler-Film: Sänger

Seite.....202.....Kapitel 11: Tonsetzer im Schatten
Der biographische Künstler-Film: Komponisten

Seite.....213.....Kapitel 12: Die Kaiserin applaudiert
Besuche von Opern im Historienfilm

Seite.....237.....Abspann
And the Oscar goes to...

Seite.....241.....Filmographie
Seite.....293.....Dank
Seite.....294.....Abbildungsverzeichnis
Seite.....295.....Literaturverzeichnis
Seite.....299.....Register

Zum Inhalt:

Der Opernbesuch gehört zu den beliebten Handlungselementen in einem Spielfilm. Oper sorgt im Film für eine attraktive "Location" und schöne Kostüme, und sie bietet Momente hoher Emotionalität und die Möglichkeit, Filmfiguren gesellschaftlich zu positionieren. Dabei treten zwei Medien und zwei Geschichten miteinander in Beziehung, so dass im günstigsten Fall der Opernbesuch zu einem Schlüssel und unverzichtbaren Bestandteil der Filmhandlung wird. Wer geht wann warum in die Oper, was sieht er, und wie wird die jeweilige Oper in Szene gesetzt? Für das Buch wurden etwa 250 Filme mit Opernszenen untersucht. Die Autorin legt dabei opern- und filmwissenschaftliche Kriterien an, sie betrachtet die Filme aber auch als Theaterpraktikerin und gibt Einblicke in die technische Umsetzung. Das für Opernkenner wie Filmfreunde gleichermaßen interessante Kompendium gliedert sich in zehn Kapitel und stellt erstmals dar, wie sich der Opernbesuch im Krimi, Horrorfilm, in Drama und Comedy, Literaturverfilmungen, im Historienfilm und biographischen Sänger- und Komponistenfilm präsentiert. Die zeitliche Spanne der analysierten Filme umfasst genau einhundert Jahre vom ältesten Wagner-Film 1913 bis zu den jüngsten Filmen über Anna Karenina und Ludwig II. mit Kinostarts Ende 2012.

Zur Autorin:

Sabine Sonntag ist Schülerin von Götz Friedrich, arbeitet seit mehr als dreißig Jahren für das Musiktheater und lehrt an der Musikhochschule Hannover Historische Musikwissenschaft. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Wechselwirkung von Oper und Film.

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