Dieter-David Scholz - Mythos Maestro - Dirigenten im Dialog - 01/2002


Dieter-David Scholz

Mythos Maestro - Dirigenten im Dialog

Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Parthas Verlag GmbH; Auflage: 1. Ausgabe (Januar 2002)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3932529766
ISBN-13: 978-3932529764
Größe: 21,8 x 16,2 x 3,2 cm


Inhaltsverzeichnis:

Mythos Maestro - Gespräche unter anderem mit:


Mythos Maestro. Statt eines Vorworts
Golo Berg: Ein guter Mensch bleiben
Ivor Bolton: Partituren sind nicht gleich Partituren
William Christie: Alte Musik stellt alles in Frage
Colin Davis: Ein Dirigent ist kein Tierbändiger
Christoph von Dohnanyi: Niemals Routine
John Eliot Gardiner: Sich selbst erkennen mit Bach
Valery Gergiev: Geld spielt keine Rolle
Michael Gielen: Mit soviel Grips, wie einem der liebe Gott mitgegeben hat
Nikolaus Harnoncourt: Wir sind doch keine Museumswärter
Peter Hirsch: Utopien sind nicht dazu da, daß man sie realisiert
René Jacobs: Historismus ist kein Alibi für Mangel an Persönlichkeit
Marek Janowski: Qualität geht vor Quantität
Michail Jurowski: Durch Musik sprechen
Ton Koopman: Verstehen, was der Komponist will.
Jiri Kout: Qualität braucht Zeit.
Lorin Maazel: Ein Musiker, der nur ein guter Musiker ist, ist kein guter Musiker!
Kurt Masur: Mit Musik zu Wert und Schönheit
Zubin Mehta: Illusionen für das Publikum
Ingo Metzmacher: Musik ist nicht zum Entspannen da
Kent Nagano: Dem Orchester helfen, sich selbst auszudrücken.
Roger Norrington: Ins Herz der Musik gelangen.
Michail Pletnev: Ich mache, was ich will
Simon Rattle: Plutonium in der Hand
Kurt Sanderling: Die Uneindeutigkeit der Musik ist Glück
Giuseppe Sinopoli: Dirigieren heißt Masken herunterreißen
Georg Solti: Musik findet zuerst im Kopf statt
Christian Thielemann: Den „richtigen“ Weg gibt es nicht
Ralf Weikert: In der Oper sind Komplikationen essentiell
Bruno Weil: Nicht die Töne, sondern ihre Bedeutung spielen
Biographische Anmerkungen

Zum Autor:

Dieter David Scholz lebt als freier Musikjournalist, Opernkritiker und Rezensent renommierter Fachzeitschriften und mehrerer ARD-Rundfunkanstalten in Berlin. Er studierte u.a. Germanistik, Philosophie, Musikwissenschaft und Kunstgeschichte in Bonn und promovierte bei Peter Wapnewski über Richard Wagners Antisemitismus.

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