Der Dramaturg und Siegfried Wagner - Sabine Busch-Frank - 2008


Sabine Busch-Frank

Der Dramaturg und Siegfried Wagner

Eine Fallstudie, nicht nur am Beispiel der 'Heiligen Linde'


GRIN Verlag, 11/2008

Einband: Kartoniert / Broschiert, Booklet
Sprache: Deutsch
Umfang: 36 Seiten
Gewicht: 66 g
Maße: 210 x 148 mm
Stärke: 2 mm


Zum Inhalt:

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theaterwissenschaft, einseitig bedruckt, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Symposium zu Siegfried Wagner, Köln, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Dieser Beitrag erschien zur Uraufführung der Oper "Die heilige Linde" von Siegfried Wagner, dem Sohn Richard Wagners. Der Beitrag geht nach, warum S. Wagners zu Lebzeiten selten oder sogar nie gespielte Opern so wenig Anklang bei den Dramaturgen finden, die sonst doch gern auf Wiederentdeckungen setzen. Außerdem bricht er eine Lanze für diesen Komponisten. Er ist populär geschrieben, wie es der Kontext speziekll dieses Symposiums erforderte, enthält aber Literaturangaben und Zitate.Dieser Beitrag erschien zur Uraufführung der Oper "Die heilige Linde" von Siegfried Wagner, dem Sohn Richard Wagners. Der Beitrag geht nach, warum S. Wagners zu Lebzeiten selten oder sogar nie gespielte Opern so wenig Anklang bei den Dramaturgen finden, die sonst doch gern auf Wiederentdeckungen setzen. Außerdem bricht er eine Lanze für diesen Komponisten. Er ist populär geschrieben, wie es der Kontext speziekll dieses Symposiums erforderte, enthält aber Literaturangaben und Zitate. , Abstract: Zum 125. Geburtstag des Erben von Bayreuth richtete ihm das Richard-Wagner-Museum im Haus Wahnfried eine Ausstellung unter dem Titel "Das Theater Siegfried Wagners" aus. Doch der Titel führte in die Irre - behandelt wurde ausschließlich sein Wirken als Festspielleiter, das eigene Opernschaffen wurde bis auf Marginalien ausgegrenzt. Im Ausstellungsheft ist dazu zu lesen: "Siegfried Wagners eigenes kompositorisches Schaffen, das unter anderem immerhin 15 vollendete Opern (!) umfasst, konnte in der Ausstellung nicht berücksichtigt werden. Es ist ein Thema für sich, das es nicht verdient, gleichsam als Appendix zu seinem Bayreuther Bühnenschaffen abgehandelt zu werden."1 Auch anderweitig ist es schwierig, sich über das Opernschaffen Siegfried Wagners zu informieren - nehmen wir an, einem Dramaturgen würde eines von Siegfried Wagners Opernwerken zur Beurteilung vorgelegt werden, so kann dieser wohl im Normalfall kaum auf die nur schwer erreichbare Sekundärliteratur zurückgreifen. 1 Friedrich, Sven "Das Theater Siegfried Wagners. Eine Ausstellung des Richard-Wagner- Museums im Haus Wahnfried zu Siegfried Wagners 125. Geburtstag", Bayreuth o. J. (1994), S. 3-4.

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