Hier finden Sie weitere Informationen zu den CDs von Detlev Eisinger - Parsifal - Eine Werkeinführung. Detlev Eisinger moderiert und spielt am Flügel.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den CDs von Detlev Eisinger - Lohengrin - Eine Werkeinführung. Detlev Eisinger moderiert und spielt am Flügel.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den CDs von Detlev Eisinger - Tristan und Isolde - Eine Werkeinführung. Detlev Eisinger moderiert und spielt am Flügel.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den CDs von Detlev Eisinger - Beethoven Klaviersonatel Vol. 1 - Eine Werkeinführung. Detlev Eisinger moderiert und spielt am Flügel die Sonaten Nr. 1, 12, 18, 23

Hier finden Sie weitere Informationen zu den CDs von Detlev Eisinger - Beethoven Klaviersonatel Vol. 2 - Eine Werkeinführung. Detlev Eisinger moderiert und spielt am Flügel die Sonaten Nr. 3, 10, 14, 30

Hier finden Sie weitere Informationen zu den CDs von Detlev Eisinger - Beethoven Klaviersonatel Vol. 3 - Eine Werkeinführung. Detlev Eisinger moderiert und spielt am Flügel die Sonaten Nr. 6, 8, 15, 24 und 31

Biografie

Detlev Eisinger, in München geboren, gab mit 13 Jahren seinen ersten Klavierabend und Konzerte mit Orchester. Er studierte bei Walter Krafft (aus der Schule Dinu Lipattis), später an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Erik Then-Bergh und schloss 1980 sein Staatsexamen „mit Auszeichnung“ ab. Ein Stipendium führte ihn 1986 an die
„Cité Internationale des Arts“ in Paris.
Nach seinem Examen begann er eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Hervorzuheben ist hier die vollständige Aufführung des „Wohltemperierten Klaviers“ von
Johann Sebastian Bach in München, Wien, Salzburg und Klagenfurt. Darüber hinaus war er in Menton, Paris, Montpellier, beim Kissinger Sommer, bei den Richard-Strauss-Tagen in Garmisch und beim Kodály-Festival in Ungarn zu hören; außerdem gab es noch fünf Konzerttourneen in Südafrika.
Ein bedeutendes Engagement erhielt Eisinger beim „Münchner Klaviersommer“ 1990
mit Schumanns „Carnaval“ in der Philharmonie München - Friedrich Gulda gestaltete den zweiten Teil des Konzerts. Danach folgten sein Debüt in der Berliner Philharmonie mit Mendelssohns g-moll-Klavierkonzert und Klavierabende in europäischen Hauptstädten sowie in Toronto/Kanada und San Francisco/USA.
Eine Reihe von Rundfunk- und Fernsehaufnahmen im In- und Ausland und CD-Einspielungen schlossen sich an, auch von großen zyklischen Werken der Klavierliteratur.
Eisinger engagierte sich auch als Kammermusiker und Liedbegleiter, z.B. von Hermann Prey und Kieth Engen.

Zu publikumswirksamen Erfolgen wurden seine „Gesprächskonzerte“ (Konzerte mit einführenden Erläuterungen), weil bei solchen Anlässen die wohlvorbereiteten Zuhörer zu einem tiefen, nachhaltigen Erlebnis der Aufführung gelangten, insbesondere bei großangelegten Werken, wie Bachs „Goldberg-Variationen“ , Beethovens „Diabelli-Variationen“ oder dem Zyklus mit dessen 32 Klaviersonaten.

Ein Gesprächskonzert im Jahr 2002 in der Villa Wahnfried wurde dann zum Ausgangspunkt für Eisingers Engagement bei den Bayreuther Festspielen. Sieben Jahre lang, von 2002 bis 2008, hielt er dort in Form von Klavier-Matineen Einführungsvorträge zu sämtlichen Opern Richard Wagners, was weitere Einladungen verschiedener in- und ausländischer Opernhäuser zur Folge hatte. Nach 2008 wurde er für einige Jahre zu derartigen Einführungen auch beim Richard-Wagner-Festival in Wels/Oberösterreich engagiert.

Aktuelle Projekte von Detlev Eisinger sind derzeit die CD-Einspielung sämtlicher Beethoven-Sonaten, wobei er als erster Pianist jeder Sonate umfangreiche Erläuterungen mit Klangbeispielen vorausschickt, außerdem, auf vielfachen Wunsch, die Aufnahme der Einführungsvorträge zu sämtlichen Wagner-Opern nach dem Vorbild der Matineen in Bayreuth.