Tristan und Isolde - Bayreuth 1952 - Herbert von Karajan


Richard Wagner (1813-1883)

Tristan und Isolde

Dramatische Oper in drei Akten

Mitschnitt der Bayreuther Festspiele 1952
Remastered von den Original-Bändern der Bayreuther Festspiele 1952 mit Genehmigung des Festspielleiters Wolfgang Wagner
Veröffentlichung am 22.August 2003


Orfeo  3 CDs ADD/m, 52
Digitally remastered


Dirigent: Herbert von Karajan
Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele

Besetzung:

Tristan - Ramon Vinay
König Marke - Ludwig Weber
Isolde - Martha Mödl
Kurwenal - Hans Hotter
Melot - Herman Uhde
Brangäne - Ira Malaniuk
Ein Hirte - Gerhard Unger
Ein Steuermann - Gerhard Stolze

Inhalt:

Hab acht, Tristan
Das sage sie der Frau Isold
Weh, ach wehe, dies zu dulden
Wie lachend sie mir Lieder singen
Den als Tantris Unerkannt ich Entlassen
Welcher Wahn, welch eitles Zürnen
Wo lebte der Mann, der dich nicht liebte?
Auf, auf, ihr Frauen
Nun leb wohl, Brangäne
Begehrt, Herrin, was ihr wünscht
Was schwurt ihr, Frau?
War Morold dir so werth
Mein Herr und Ohm
Seligste Frau

Vorspiel 2. Aufzug
Hörst du sie Noch?
Meinst du Herrn Melot?
Dein Werk, o thörge Magd
Isolde - Tristan
Was mir so rühmlich schien und hehr
O sink hernieder, Nacht der Liebe
Einsam wachend in der Nacht
Unsre Liebe? Tristans Liebe?
So starben wir , um ungetrennt
O ewge Nacht, süße Nacht
Rette Dich, Tristan
Thatest dus wirklich, wähnst du das?
Wozu die Dienste ohne Zahl
Dies wundervolle Weib
O König, das kann ich dir nicht sagen
Als für ein fremdes Land

Vorspiel 3. Aufzug
Kurwenal, he, sag, Kurwenal
Die alte Weise, was weckt sie mich?
Noch losch das Licht nicht aus
Noch ist kein Schiff zu sehn
Sterbend lag ich ich stumm im Kahn
Mein Herre, Tristan
Wie sie selig, hehr und milde
O Wonne, Freude
O diese Sonne, ha, dieser Tag
Ich bins, ich bins, süßester Freund
Kurwenal, hör, ein zweites Schiff
Todt denn alles, alles todt
Mild und leise (Isoldes Liebestod)
Hei nun, wie du kamst?
Ich war, wo ich von je gewesen
Vorspiel 1. Aufzug
Westwärts schweift der Blick
Entartet Geschlecht, Unwerth der Ahnen
Frisch weht der Wind der Heimat zu

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