Philippe Jordan - Symphonische Auszüge aus "Der Ring des Nibelungen"


Richard Wagner  (1813 - 1883)
 
Symphonische Auszüge aus "Der Ring des Nibelungen"

und Brünnhildes Schlussgesang aus "Götterdämmerung"



Erato, 2 CDs, DDD, 2012
 

Dirigent: Philippe Jordan
Orchestre de l'Opera National de Paris
Sopran: Nina Stemme


Inhalt:
 
Disk 1 von 2

Das Rheingold
(Auszug)
01.  Vorspiel - Zwischenspiele - Einzug der Götter in Walhall   (22:24)

Die Walküre (Auszug)
02.  Walkürenritt    (5:27)
03.  Feuerzauber   (7:40)

Siegfried (Auszug)
04.  Waldweben   (8:29)

Disk 2 von 2

Götterdämmerung
(Auszug)
01.  Siegfrieds Rheinfahrt   (11:55)
02.  Siegfrieds Trauermarsch   (7:31)
03.  Brünnhildes Schlussgesang: 
Starke Scheite schichtet mir dort   (19:31)

Zur CD:
Der Jubiläums-Wagner aus Paris: Philippe Jordans Ring-Auszüge mit Nina Stemme
Auch die Opernmetropole Paris stand 2013 im Banne des Musikrevolutionärs Richard Wagner. Schon seit 2010 sorgte der Ring in der Regie von Günter Krämer und unter dem Dirigat von Philippe Jordan an der Opéra Bastille für Furore. Nachdem die vier Teile über mehrere Jahre hinweg einzeln erklungen waren, gipfelte das Projekt im Juni 2013 in einer Ring-Gesamtaufführung – der ersten seit 60 Jahren an dem bedeutenden Haus. Nun erscheint ein besonderer Querschnitt als Album – mit sinfonischen Auszügen und Brünnhildes Schlussgesang aus der Götterdämmerung mit der Wagner-Sopranistin Nina Stemme.
„Wenn man sich dem Ring zum ersten Mal nähert, neigt man dazu, die Teile einzeln zu betrachten“, sagt Philippe Jordan, der spätestens seit seinem Bayreuth-Debüt 2012 als einer der besten Wagner-Dirigenten gilt. „Wenn man dann aber zum Rheingold zurückkehrt und dessen Klarheit und Unschuld neu entdeckt, und wenn man dann erneut den Weg durch die drei anderen Werke gegangen ist, sollte man dann nicht die Einheit des Zyklus' betrachten und den Klang der Götterdämmerung bereits im Prolog heraushören?“ Die Antwort bietet sein Wagner-Album mit instrumentalen Ausschnitten aus allen vier Teilen, vokal gekrönt von Brünnhildes Schlussgesang aus der Götterdämmerung mit Nina Stemme. Mit ihrer Brünnhilde sorgte die schwedische Sängerin weltweit für beste Kritiken – etwa 2011 in San Francisco, als ihr die New York Times „hochpolierte Brillanz und expressive Tiefe“ bescheinigte: „Sie war jedem einzelnen Moment verpflichtet – in jeder einzelnen Phrase, die sie sang.“

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