Joseph Moog - Metamorphose(n)


Metamorphose(n)

Joseph Moog

er spielt Werke von Liszt, Godowsky, Friedman, Busoni und Moszkowski



Claves, 1 CD, DDD, 2008


Joseph Moog, Klavier 

Inhalt:


01.  Franz Liszt - Réminiscences de Norma, transcription for piano (after Bellini), S. 394 (LW A77)  -  17:11

02.  Leopold Godowsky - The Gardens of Buitenzorg, for piano (Java Suite, Book 3)  -  4:33

03.  Ignaz Friedman - Frühlingsstimmen (after Strauss II), for piano  -  9:55

04.  Leopold Godowsky - Le Cygne (The Swan), transcription for piano after Saint-Saëns  -  3:08

05.  Ferruccio Busoni  - Sonatina sopra Carmen, for piano (No. 6), KiV 284  -  7:27

06.  Leopold Godowsky - Waltz for piano in D flat major (after Chopin's Op. 64/1)  -  2:16

07.  Moritz Moszkowski - Venusberg Bacchanale from Wagner's "Tannhäuser", paraphrase for piano, MoszWV 253   -  3:06

Zur CD:

Vor drei Jahren kam Moog mit Claves zusammen – als Preisträger der Sommets Musicaux de Gstaad. Danach nahm er mit großem Erfolg die Liszt-Konzerte auf, und nun legt er ein Recital vor, das um das Thema „Kunst der Transkription“ kreist, mit einem Schwerpunkt auf dem 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. Er spielt Werke, in denen Virtuosität mit delikaten Klangfarben unterlegt wird, in denen man „Norma“, „Cygne“, „Carmen“ oder „Tannhäuser“ begegnen kann. Es bleibt die Frage offen: einfach nur Transkription oder nicht vielmehr Nachschöpfung?

FonoForum 06 / 09: "Moog bewältigt alle diese Stücke von der ausladend massiven "Norma"-Fantasie Liszts über Ignaz Friedmans peppige Aufbereitung des "Frühlingsstimmenwalzers" und Busonis "Carmen"-Fantasie bis hin zu Moszkowskis Venus-Bacchanal aus Wagners "Tannhäuser" zupackend bravourös. Sein Spiel verbindet ein noch an den knüppeldicksten Stellen lupenreines Handwerk mit ursprünglichem Temperament, und auch die musikalische Ausformung zeigt nirgends eine Leerstelle."

Teilen: