Hansjörg Albrecht - Der Ring - Eine Orgeltranskription - Richard Wagner


Richard Wagner (1813–1883)
 
Der Ring - Eine Orgeltranskription

Ein Querschnitt durch Wagners "Ring des Nibelungen"  in einem Arrangement für 2 Orgeln.

Hansjörg Albrecht, Organist
Kieler Nikolaikirche
Große Chororgel "Cavaillé-Coll-Mutin"



Oehms, 1 SACD,  DDD, 2005
Tonformat: stereo & multichannel (Hybrid)
Gesamtspieldauer: 63:59


Inhalt:

Das Rheingold (Oper in 4 Bildern) (Auszug)
01.   Vorspiel (bearb. für Orgel)   -  04:30
02.   Walhallaszene (bearb. für Orgel)   -  13:48

Die Walküre (Oper in 3 Akten) (Auszug)
03.   Walkürenritt (bearb. für Orgel)   -  06:05

Siegfried (Oper in 3 Akten) (Auszug)
04.   Waldweben (bearb. für Orgel)   -  12:32

Götterdämmerung (Oper in 1 Vorspiel und 3 Akten) (Auszug)
05.   Trauermarsch (bearb. für Orgel)   -  07:10
06.   Brünnhildes Abschied (bearb. für Orgel)   -  19:48

Zum Inhalt:

Sinfonische Suite “Der Ring ohne Worte” für Orgel Zu einem einmaligen Projekt haben sich der Organist Hansjörg Albrecht und der Tonmeister Martin Fischer in der Kieler Nikolaikirche zusammengefunden: Wagners „Ring ohne Worte“ als sinfonische Suite für Orgel. Bedingt durch die unterschiedliche Anordnung der Hauptorgel und der Chororgel, deren Koordination und Bespielung hier von einem Generalspieltisch aus stattfinden kann, nimmt die Aufnahme unter den bereits produzierten Orgel-Transkriptionen eine Sonderstellung ein.

Zum Künsler:

Hansjörg Albrecht, Dirigent, Organist und Cembalist, seit September 2005 Künstlerischer Leiter des Münchner Bach-Chores, präsentiert in dieser Aufnahme sein kunstvolles Arrangement für zwei Orgeln, verbunden mit einem ausgeklügelten Multikanal Recording-Konzept. Entstanden ist ein echter CD-Knüller für Wagner-Fans und eine Herausforderung für Ihre Stereo- oder Surround-Anlage.

Pressestimmen:
Bayern 4 Klassik CD-Tip: "Das Ergebnis ist beeindruckend und tontechnisch absolut geglückt. Wer freilich eine aufgedonnerte "Wagner-Dröhnung" erwartet, wird enttäuscht. In seiner Bearbeitung setzt Hansjörg Albrecht nämlich nicht auf billige Effekte, sondern auf einen ausgesprochen sorgfältigen und sensiblen Umgang mit dem Original." Crescendo: "Die Idee ist größenwahnsinnig, verrückt und lustig. Das Ergebnis ist zutiefst seriös. Eine Orgie aus Motiven, ein Querfeldein-Ritt durch Nibelheims grollende Tiefen bis hinauf in die Götterburg > Wallhall." Der Tagesspiegel: "Da rollen die Bässe: Siegfrieds Tod, arrangiert für zwei Orgeln. Ein Tiefenrausch. Die Nachbarn werden Sie lieben."

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