Salzburg 2013 - Der Ring Des Nibelungen - Marionettentheater


Richard Wagner (1813-1883)

Der Ring Des Nibelungen
(als Marionettentheater)

Live-Aufnahme Salzburg 2013


Format: PAL
Anzahl Disks: 1 DVD
FSK:  Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Studio: BelAir (Harmonia Mundi)/ 2012
Sprache: Deutsch
Laufzeit: 109 Min.
Tonformat: mono/stereo
Bild: 16:9 (NTSC)
Untertitel: Englisch, Französisch


Regie: Carl Philip von Maldeghem
Bühnenbild: Christian Floeren

Künstler:

Marionettentheater Salzburg, Schauspieler des Salzburger Landestheaters,
Dirigent: Sir Georg Solti
Hans Hotter,
Kirsten Flagstad,
Birgit Nilsson,
Wolfgang Windgassen,
George London,
Christa Ludwig,
Dietrich Fischer-Dieskau

Zum Inhalt:


Wagners "Der Ring des Nibelungen" in einer zweistündigen Fassung des Salzburger Marionettentheaters mit Puppenspielern und Schauspielern des Salzburger Landestheaters, Regie: Carl Philip von Maldeghem. Mit Musikaufnahmen der legendären Ring-Einspielung von Georg Solti mit Hans Hotter, Kirsten Flagstad, Birgit Nilsson, Wolfgang Windgassen, Georg London, Christa Ludwig, Dietrich Fischer-Dieskau und den Wiener Philharmonikern (1958-1964) bei Decca.

Zur DVD:

Aus 16 mach zwei oder Wenn Marionetten auf Menschen treffen
 Das Salzburger Marionettentheater und das benachbarte Landestheater stellten sich gemeinsam einer Mammutaufgabe: Wagners »Der Ring des Nibelungen« sollte schrumpfen, von 16 Stunden auf kompakte zwei. Dabei durfte die Tetralogie keinen inhaltlichen Mangel leiden, im Gegenteil, die Fassung sollte einen roten Faden durch die vier Opern liefern. Die Grundstruktur des Werkes blieb unangetastet und wurde lediglich verdichtet. Die Inszenierung wirft einen zeitgemäßen Blick auf den Stoff. Die Zuschauerinnen und Zuschauer sollen sich in den mehr als 30 Charakteren, die von Marionetten und Menschen dargestellt werden, wiederfinden. In dieser äußerst spannenden Konstellation kann es sowohl für Wagner-Anfänger als auch für Wagner-Kenner losgehen auf eine Safari durch den »Nibelungenpark«, über eine Bühne, die als visueller »Zeitentunnel« dient. Und das Ganze immer mit Respekt vor Wagners großem Epos.

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